Bilder des Tages vom 22.09.2017

Bilder des Tages vom 22.09.2017
Erinnert stark an die 80er: Giorgio Armani hat in Mailand seine Kollektion für die kommende Frühjahr-/Sommer-Saison vorgestellt. Hier braucht man Durchblick: Ein Mann überprüft in Iraks Hauptstadt Stromleitungen. So könnten sich Frauen im kommenden Frühjahr kleiden - zumindest, wenn es nach der Vorstellung des Labels Annakiki geht. Präsentiert wurde die Kollektion im italienischen Mailand. Italiens Superstar Valentino Rossi hatte bei seinem ersten MotoGP-Einsatz nur 22 Tage nach einem Schien- und Wadenbeinbruch wie erwartet mit Problemen zu kämpfen. Im freien Training zum Großen Preis von Aragónien belegte Rossi den 18. Platz, der Rückstand zur Spitze betrug über 2,8 Sekunden. Vor der Session mühte sich der neunmalige Weltmeister auf eine Krücke gestützt die Stufen aus dem Truck des Yamaha-Werksteams herunter. Der 38-Jährige war am 31. August im Motocross-Training gestürzt und Stunden später in Ancona am rechten Unterschenkel operiert worden. Mindestens 230 Menschen sind bei dem schweren Erdbeben in Mexiko ums Leben gekommen. Zahlreiche Häsuer stürzten ein, wie hier in Joquicingo. Die Hoffnung, Vermisste noch lebend zu bergen schwindet zunehmend.
Erinnert stark an die 80er: Giorgio Armani hat in Mailand seine Kollektion für die kommende Frühjahr-/Sommer-Saison vorgestellt.
Hier braucht man Durchblick: Ein Mann überprüft in Iraks Hauptstadt Stromleitungen.
So könnten sich Frauen im kommenden Frühjahr kleiden - zumindest, wenn es nach der Vorstellung des Labels Annakiki geht. Präsentiert wurde die Kollektion im italienischen Mailand.
Italiens Superstar Valentino Rossi hatte bei seinem ersten MotoGP-Einsatz nur 22 Tage nach einem Schien- und Wadenbeinbruch wie erwartet mit Problemen zu kämpfen. Im freien Training zum Großen Preis von Aragónien belegte Rossi den 18. Platz, der Rückstand zur Spitze betrug über 2,8 Sekunden. Vor der Session mühte sich der neunmalige Weltmeister auf eine Krücke gestützt die Stufen aus dem Truck des Yamaha-Werksteams herunter. Der 38-Jährige war am 31. August im Motocross-Training gestürzt und Stunden später in Ancona am rechten Unterschenkel operiert worden.
Mindestens 230 Menschen sind bei dem schweren Erdbeben in Mexiko ums Leben gekommen. Zahlreiche Häsuer stürzten ein, wie hier in Joquicingo. Die Hoffnung, Vermisste noch lebend zu bergen schwindet zunehmend.
Quelle: AFP
Als Startseite festlegen Facebook Twitter RSS-Feeds Mobile