Bilder des Tages vom 06.12.2017

Bilder des Tages vom 06.12.2017
Bei dem schweren Zugunglück im nordrhein-westfälischen Meerbusch sind nach jüngsten Angaben der örtlichen Feuerwehr 41 Menschen verletzt worden. Ein Regionalexpress war auf einen Güterzug aufgefahren. Von den 173 Menschen im Personenzug blieben 132 unverletzt. Das Unglück hatte sich am Dienstagabend auf der Strecke zwischen Krefeld und Neuss ereignet. Leuchtende Hitze in dunkler Kälte: Der Vulkan Villarrica in Chile zeigt Zeichen der Aktivität. In Kalifornien wüten erneut verheerende Buschbrände. In Ventura ist ein zweistöckiges Wohnhaus komplett niedergebrannt, das Auto ist nur noch ein Wrack. Zehntausende Menschen sind geflüchtet. Im Morgendunst fliegen Tauben am Humayun-Mausoleum in Indiens Hauptstadt Neu Delhi vorbei. Der Jemen kommt nicht zur Ruhe. In der Hauptstadt Sanaa schaut ein Junge in ein Auto, das in Flammen aufgegangen ist. Nach der Tötung des früheren Präsidenten Ali Abdullah Saleh haben die Huthi-Rebellen ihre Kontrolle über Sanaa ausgedehnt. Die vom Iran unterstützten schiitischen Rebellen kontrollieren alle Stellungen, die zuvor von Anhängern Salehs gehalten worden waren, wie aus Sicherheitsquellen verlautete.
Bei dem schweren Zugunglück im nordrhein-westfälischen Meerbusch sind nach jüngsten Angaben der örtlichen Feuerwehr 41 Menschen verletzt worden. Ein Regionalexpress war auf einen Güterzug aufgefahren. Von den 173 Menschen im Personenzug blieben 132 unverletzt. Das Unglück hatte sich am Dienstagabend auf der Strecke zwischen Krefeld und Neuss ereignet.
Leuchtende Hitze in dunkler Kälte: Der Vulkan Villarrica in Chile zeigt Zeichen der Aktivität.
In Kalifornien wüten erneut verheerende Buschbrände. In Ventura ist ein zweistöckiges Wohnhaus komplett niedergebrannt, das Auto ist nur noch ein Wrack. Zehntausende Menschen sind geflüchtet.
Im Morgendunst fliegen Tauben am Humayun-Mausoleum in Indiens Hauptstadt Neu Delhi vorbei.
Der Jemen kommt nicht zur Ruhe. In der Hauptstadt Sanaa schaut ein Junge in ein Auto, das in Flammen aufgegangen ist. Nach der Tötung des früheren Präsidenten Ali Abdullah Saleh haben die Huthi-Rebellen ihre Kontrolle über Sanaa ausgedehnt. Die vom Iran unterstützten schiitischen Rebellen kontrollieren alle Stellungen, die zuvor von Anhängern Salehs gehalten worden waren, wie aus Sicherheitsquellen verlautete.
Quelle: AFP
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