Bilder des Tages vom 08.06.2018

Bilder des Tages vom 08.06.2018
Auch Regen kann manchmal schön sein - zum Beispiel, wenn sich nach seinem Ende ein Regenbogen bildet. Kim Jong Un und Donald Trump sind bester Laune - zumindest in Form ihrer Doubles: Howard X (l.) und Dennis Alan (r.) stimmen sich in Singapur auf das erwartete Spitzentreffen des US-Präsidenten und des nordkoreanischen Machthabers am 12. Juni in dem Stadtstaat ein. Alles im Blick: Zum G7-Gipfel in Kanada sind die Sicherheitskräfte einsatzbereit. Die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland rückt näher: Wenige Tage vor dem offiziellen Start sind auf einem Plakat in Kenias Hauptstadt Nairobi der deutsche Spieler Mesut Özil (l.), der brasilianische Stürmer Neymar (m.) und der nigerianische Mitteldfeldspieler Alex Iwobi zu sehen. Nach Luftangriffen vom Vortag begutachten Menschen im nordwestsyrischen Sardana die Schäden. Laut Aktivisten wurden 18 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt. Die Region wird von Rebellen und Dschihadisten kontrolliert. Es sei davon auszugehen, dass der Angriff vom russischen Militär geflogen worden sei, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Russland unterstützt die Truppen des syrischen Machthabers Baschar al-Assad in dem Konflikt militärisch.
Auch Regen kann manchmal schön sein - zum Beispiel, wenn sich nach seinem Ende ein Regenbogen bildet.
Kim Jong Un und Donald Trump sind bester Laune - zumindest in Form ihrer Doubles: Howard X (l.) und Dennis Alan (r.) stimmen sich in Singapur auf das erwartete Spitzentreffen des US-Präsidenten und des nordkoreanischen Machthabers am 12. Juni in dem Stadtstaat ein.
Alles im Blick: Zum G7-Gipfel in Kanada sind die Sicherheitskräfte einsatzbereit.
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland rückt näher: Wenige Tage vor dem offiziellen Start sind auf einem Plakat in Kenias Hauptstadt Nairobi der deutsche Spieler Mesut Özil (l.), der brasilianische Stürmer Neymar (m.) und der nigerianische Mitteldfeldspieler Alex Iwobi zu sehen.
Nach Luftangriffen vom Vortag begutachten Menschen im nordwestsyrischen Sardana die Schäden. Laut Aktivisten wurden 18 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt. Die Region wird von Rebellen und Dschihadisten kontrolliert. Es sei davon auszugehen, dass der Angriff vom russischen Militär geflogen worden sei, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Russland unterstützt die Truppen des syrischen Machthabers Baschar al-Assad in dem Konflikt militärisch.
Quelle: AFP