Bilder des Tages vom 13.11.2018

Bilder des Tages vom 13.11.2018
Aus der Luft wirkt die Millionenmetropole Shanghai noch ganz verschlafen - die Sonne geht gerade hinter der Skyline auf. Sind alle an Bord? Mit dem Zug "Turistren de la Sabana" können Besucher die kolumbianische Hauptstadt Bogotá erkunden - ganz ohne Stress. Fans trauern um die Comic-Legende Stan Lee. Der Schöpfer von Spiderman, Iron Man und anderen Superhelden starb im Alter von 95 Jahren in Los Angeles. Einsatzkräfte in Kalifornien suchen nach dem verheerenden Waldbrand "Camp Fire" nach weiteren Todesopfern. Mit inzwischen mindestens 42 Todesopfern ist der Waldbrand im Norden Kaliforniens der tödlichste in der Geschichte des US-Bundesstaates. Tausende Menschen aus Zentralamerika sind derzeit auf der Flucht Richtung USA. Die Menschen vor allem aus Honduras flüchten vor Armut und Gewalt in ihrer Heimat. Das Foto zeigt eine Notunterkunft in Zapopan in Mexiko. Die Zukunft ist für die Flüchtlinge ungewiss: US-Präsident Donald Trump entsandte rund 4800 Soldaten an die mexikanische Grenze. Das US-Heimatschutzministerium kündigte an, künftig dürften nur noch Menschen Asyl beantragen, die an einem offiziellen Grenzübergang in die USA einreisten.
Aus der Luft wirkt die Millionenmetropole Shanghai noch ganz verschlafen - die Sonne geht gerade hinter der Skyline auf.
Sind alle an Bord? Mit dem Zug "Turistren de la Sabana" können Besucher die kolumbianische Hauptstadt Bogotá erkunden - ganz ohne Stress.
Fans trauern um die Comic-Legende Stan Lee. Der Schöpfer von Spiderman, Iron Man und anderen Superhelden starb im Alter von 95 Jahren in Los Angeles.
Einsatzkräfte in Kalifornien suchen nach dem verheerenden Waldbrand "Camp Fire" nach weiteren Todesopfern. Mit inzwischen mindestens 42 Todesopfern ist der Waldbrand im Norden Kaliforniens der tödlichste in der Geschichte des US-Bundesstaates.
Tausende Menschen aus Zentralamerika sind derzeit auf der Flucht Richtung USA. Die Menschen vor allem aus Honduras flüchten vor Armut und Gewalt in ihrer Heimat. Das Foto zeigt eine Notunterkunft in Zapopan in Mexiko. Die Zukunft ist für die Flüchtlinge ungewiss: US-Präsident Donald Trump entsandte rund 4800 Soldaten an die mexikanische Grenze. Das US-Heimatschutzministerium kündigte an, künftig dürften nur noch Menschen Asyl beantragen, die an einem offiziellen Grenzübergang in die USA einreisten.
Quelle: AFP