Bilder des Tages vom 06.03.2019

Bilder des Tages vom 06.03.2019
Zum Abschluss der Karnevalsumzüge in Rio de Janeiro tanzen Mitglieder der Sambaschule Paraiso do Tuiuti durch das Sambodrom. Fernsehreporter haben sich in Tokio mit Leitern in Stellung gebracht, um möglichst gute Sicht auf das Gefängnis zu haben, in dem der Automanager Carlos Ghosn einsaß. Mehr als 100 Tage nach seiner Festnahme in Japan ist Ghosn wieder auf freiem Fuß. Der frühere Chef der Autobauer Renault und Nissan verließ das Gefängnis in Tokio, nachdem das zuständige Gericht am Dienstagabend die Freilassung des 64-Jährigen gegen eine Kaution von umgerechnet acht Millionen Euro genehmigt hatte. In Rinderkostümen und mit blutverschmierten Hemden nehmen zwei Männer an einer Karnevalsveranstaltung in dem nordspanischen Dorf Alsasua in der Provinz Navarra teil. Zur Tradition dieses Karnevals gehört, dass sich die Teilnehmer mit Rinderblut beschmieren. Mit ihren Kindern und wenigen Habseligkeiten sind diese Frauen aus der umkämpften letzten IS-Hochburg in Ostsyrien in Sicherheit gebracht worden. Eine kurdisch-arabische Allianz hat kürzlich eine Offensive zur Einnahme von Baghus gestartet. Dort verschanzen sich Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat auf einer Fläche von weniger als einem Quadratkilometer. Vor dem internationalen Frauentag am 8. März haben die Blumenhändler in Moskau Hochkonjunktur.
Zum Abschluss der Karnevalsumzüge in Rio de Janeiro tanzen Mitglieder der Sambaschule Paraiso do Tuiuti durch das Sambodrom.
Fernsehreporter haben sich in Tokio mit Leitern in Stellung gebracht, um möglichst gute Sicht auf das Gefängnis zu haben, in dem der Automanager Carlos Ghosn einsaß. Mehr als 100 Tage nach seiner Festnahme in Japan ist Ghosn wieder auf freiem Fuß. Der frühere Chef der Autobauer Renault und Nissan verließ das Gefängnis in Tokio, nachdem das zuständige Gericht am Dienstagabend die Freilassung des 64-Jährigen gegen eine Kaution von umgerechnet acht Millionen Euro genehmigt hatte.
In Rinderkostümen und mit blutverschmierten Hemden nehmen zwei Männer an einer Karnevalsveranstaltung in dem nordspanischen Dorf Alsasua in der Provinz Navarra teil. Zur Tradition dieses Karnevals gehört, dass sich die Teilnehmer mit Rinderblut beschmieren.
Mit ihren Kindern und wenigen Habseligkeiten sind diese Frauen aus der umkämpften letzten IS-Hochburg in Ostsyrien in Sicherheit gebracht worden. Eine kurdisch-arabische Allianz hat kürzlich eine Offensive zur Einnahme von Baghus gestartet. Dort verschanzen sich Kämpfer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat auf einer Fläche von weniger als einem Quadratkilometer.
Vor dem internationalen Frauentag am 8. März haben die Blumenhändler in Moskau Hochkonjunktur.
Quelle: AFP