Bilder des Tages vom 22.03.2019

Bilder des Tages vom 22.03.2019
Bei einer Trauerzeremonie für die Opfer des Terroranschlags in Christchurch nehmen sich ein trauernder Muslim und ein Polizist gegenseitig in den Arm. Eine Woche nach den Anschlägen auf Moscheen haben die Neuseeländer im ganzen Land der Opfer gedacht. Bermuda-Shorts und Sakko: Bei der Tokyo Fashion Week präsentieren Models Enwürfe des thailändischen Designers Wisharawish Akarasantisook. Bei der Explosion in einer chinesischen Chemiefabrik sind mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen. 90 weitere Menschen wurden bei dem Unglück in einem Chemiewerk in Yancheng in der östlichen Provinz Jiangsu schwer verletzt. Die Explosion war durch einen Brand in einem Düngemittelwerk auf dem Industriegelände ausgelöst worden. Mit zwei Schweigeminuten haben die Menschen in Neuseeland der 50 Todesopfer des Anschlags auf die beiden Moscheen vor genau einer Woche in Christchurch gedacht. Im ganzen Land stand das öffentliche Leben unmittelbar nach dem Ruf eines Muezzins der angegriffenen Al-Noor-Moschee zum Freitagsgebet still. Premierministerin Jacinda Ardern trug aus Solidarität mit den Muslimen im Land Kopftuch. Flüchtlinge aus Mittelamerika sitzen an der US-mexikanischen Grenze bei Tijuana auf dem Grenzzaun. Mit einem selbst geknüpften Tau aus Kleidern versuchten einige von ihnen, auf die US-Seite zu kommen. Sie wurden von Grenzschützern gestoppt.
Bei einer Trauerzeremonie für die Opfer des Terroranschlags in Christchurch nehmen sich ein trauernder Muslim und ein Polizist gegenseitig in den Arm. Eine Woche nach den Anschlägen auf Moscheen haben die Neuseeländer im ganzen Land der Opfer gedacht.
Bermuda-Shorts und Sakko: Bei der Tokyo Fashion Week präsentieren Models Enwürfe des thailändischen Designers Wisharawish Akarasantisook.
Bei der Explosion in einer chinesischen Chemiefabrik sind mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen. 90 weitere Menschen wurden bei dem Unglück in einem Chemiewerk in Yancheng in der östlichen Provinz Jiangsu schwer verletzt. Die Explosion war durch einen Brand in einem Düngemittelwerk auf dem Industriegelände ausgelöst worden.
Mit zwei Schweigeminuten haben die Menschen in Neuseeland der 50 Todesopfer des Anschlags auf die beiden Moscheen vor genau einer Woche in Christchurch gedacht. Im ganzen Land stand das öffentliche Leben unmittelbar nach dem Ruf eines Muezzins der angegriffenen Al-Noor-Moschee zum Freitagsgebet still. Premierministerin Jacinda Ardern trug aus Solidarität mit den Muslimen im Land Kopftuch.
Flüchtlinge aus Mittelamerika sitzen an der US-mexikanischen Grenze bei Tijuana auf dem Grenzzaun. Mit einem selbst geknüpften Tau aus Kleidern versuchten einige von ihnen, auf die US-Seite zu kommen. Sie wurden von Grenzschützern gestoppt.
Quelle: AFP