Bilder des Tages vom 12.01.2020

Bilder des Tages vom 12.01.2020
Der Südafrikaner Giniel De Villiers und sein spanischer Ko-Fahrer Alex Haro Bravo durchqueren auf der siebten Etappe der Rallye Dakar die Wüste zwischen Riad und Wadi Al Dawasir in Saudi-Arabien. Nackt und mit Kunstblut bestrichen haben sich diese Tierschutzaktivisten in Spaniens Hauptstadt Madrid auf den Boden gelegt. Sie protestieren gegen den Handel mit Tierpelzen. Über Stock und Stein ging es für die Teilnehmer eines Cross-Fahrradrennens in Zentralengland. Dieser Fahrer muss sich am Ende einfach ausruhen - und sei es im Schlamm. Der Rugbyspieler Kahn Fotuali'i zeigt vollen Körpereinsatz bei einer Partie zwischen den Clubs Gloucester RFC und Montpellier Hérault RC in der westenglischen Stadt. Die wochenlangen Streiks und Proteste in Frankreich gegen die Rentenreform der Regierung nehmen kein Ende: Unter anderem in Nantes gingen die Menschen erneut auf die Straße; dabei kam es zu Ausschreitungen. Die Regierung ist bereit, vorerst auf den umstrittensten Punkt ihrer Rentenreform zu verzichten - die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 64 Jahre. Gewerkschaften reicht dies nicht: Für kommende Woche sind neue Proteste angekündigt.
Der Südafrikaner Giniel De Villiers und sein spanischer Ko-Fahrer Alex Haro Bravo durchqueren auf der siebten Etappe der Rallye Dakar die Wüste zwischen Riad und Wadi Al Dawasir in Saudi-Arabien.
Nackt und mit Kunstblut bestrichen haben sich diese Tierschutzaktivisten in Spaniens Hauptstadt Madrid auf den Boden gelegt. Sie protestieren gegen den Handel mit Tierpelzen.
Über Stock und Stein ging es für die Teilnehmer eines Cross-Fahrradrennens in Zentralengland. Dieser Fahrer muss sich am Ende einfach ausruhen - und sei es im Schlamm.
Der Rugbyspieler Kahn Fotuali'i zeigt vollen Körpereinsatz bei einer Partie zwischen den Clubs Gloucester RFC und Montpellier Hérault RC in der westenglischen Stadt.
Die wochenlangen Streiks und Proteste in Frankreich gegen die Rentenreform der Regierung nehmen kein Ende: Unter anderem in Nantes gingen die Menschen erneut auf die Straße; dabei kam es zu Ausschreitungen. Die Regierung ist bereit, vorerst auf den umstrittensten Punkt ihrer Rentenreform zu verzichten - die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 64 Jahre. Gewerkschaften reicht dies nicht: Für kommende Woche sind neue Proteste angekündigt.
Quelle: AFP