Sie ist der Popstar der Stunde: Die britische Sängerin Adele hat bei den Brit Awards zwei Preise eingeheimst. Die 23-Jährige erhielt in London für "21" den Preis für das beste Album und den für die beste weibliche Künstlerin. Ihr Album "21" war in Großbritannien und in den USA auf Platz eins der Charts. Vor gut einer Woche hatte die Soul-Sängerin bereits bei der Grammy-Verleihung im kalifornischen Los Angeles abgeräumt.
Im Wahlkampf zeigt sich der auch sonst leutselige Ministerpräsident Putin überall im Land und hört sich Sorgen und Nöte der Bürger an. Das Bild zeigt ihn inmitten von Armee-Infanteristen in einer Militär-Kantine. Anfang März tritt Putin zur Präsidentschaftswahl an. Das Militär dürfte freuen, dass Putin beim Export explizit auf Rüstungsgüter setzen will.
Ein Anhänger der CSU gönnt sich beim politischen Aschermittwoch in Passau eine frühe Maß Bier. In bierseliger Stimmung lässt es sich besser über den politischen Gegner herziehen.
Mit zwei Schweigeminuten hat Neuseeland der 185 Todesopfer des schweren Erdbebens vor genau einem Jahr gedacht. In Christchurch versammelten sich rund 60.000 Menschen in einem Park und erinnerten an das Beben der Stärke 6,3, das weite Teile der Stadt zerstörte. Premierminister John Key sagte vor den Familien der Opfer, der 22. Februar 2011 werde "für immer einer der schwärzesten Tage" in der Geschichte des Landes bleiben.
Wut auf US-Präsident Barack Obama haben diese Afghanen in der Stadt Dschalalabad, der mit dieser Puppe dargestellt werden soll, die im Anschluss in Flammen aufgeht. Der Zorn der Afghanen richtet sich gegen die US-Präsenz im Land, seitdem bekannt geworden ist, dass im Gefängnis in Bagram Koran-Ausgaben verbrannt worden waren. Bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und den Sicherheitskräften werden landesweit mehrere Menschen getötet.