Auf den Spuren des Mittelalters - Siebtklässler der IGS Bodenfelde erkunden Lippoldsberg

Bodenfelde/Lippoldsberg (usj) – Begleitet von ihren Klassenlehrern Annen Paddags, Elisa Neusel und Hagen Schweitzer, wanderten die Siebtklässler der Heinrich-Roth-Gesamtschule Bodenfelde (IGS) nach Lippoldsberg, um nach Spuren des Mittelalters zu suchen.

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IGS-Schüler auf den Spuren des Mittelalters in Lippoldsberg

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Das mittelalterliche Lippoldsberg in der Schülerzeichnung verewigt.

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Bodenfelde/Lippoldsberg (usj) – Begleitet von ihren Klassenlehrern Annen Paddags, Elisa Neusel und Hagen Schweitzer, wanderten die Siebtklässler der Heinrich-Roth-Gesamtschule Bodenfelde (IGS) nach Lippoldsberg, um nach Spuren des Mittelalters zu suchen. Ziel der Wanderung war die Klosterkirche in Lippoldsberg. Dort stand für sie nämlich erlebte Geschichte auf dem Stundenplan.

Mit Pfarrer Christian Trappe, Willfried Andrich als Gastreferent und ihren Klassenlehrern erforschten die Schüler die Umgebung, den Aufbau und die Geschichte des ehemaligen Klosters. Interessiert folgten sie den Ausführungen von Willfried Andrich, der viel Intessantes aus dem Alltag eines Klosters zu erzählen wusste. Die Siebtklässler erfuhren viel über die Geschichte und die Entstehung des Klosters. Der Frage, warum es gerade in Lippoldsberg entstand, wurde dabei genau auf den Grund gegangen.

In der Station Klosterkirche erkundeten sie anschließend gemeinsam mit Pfarrer Trappe die Kirche nur mit den Augen und ohne Worte. Der Rundgang begann vor der Kirchentür mit dem Entzünden einer Kerze, dabei herrschte in allen drei Klassen völlige Ruhe. So konnte jeder bei diesem leisen Rundgang auf seine eigenen Gedanken hören. Alle nutzten in der Stille nach dem Rundgang die Gelegenheit, die Ecken der Kirche selbstständig zu untersuchen. Beeindruckend gestalteten sich auch die Informationen zur Orgel und vor allem die musikalischen Einlagen von Kantorin Sonja Schleiff.
Die dritte Station des erlebten Unterrichts begann dann an der Fähre Lippoldsberg, der ehemaligen Furt. Von hier aus wurden im Nebel langsam die Umrisse der Kirche sichtbar. Den Weg von der Furt bis zum Kloster schritten die Kinder gemeinsam mit der Religionslehrerin Debora Urbat ab und erfuhren vieles über die Geschichte einiger alter Bauwerke auf dem Weg.

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