Sekundarschule im Dreiländereck setzt Zeichen

Bitte um Frieden für die Ukraine

Beverungen (brv) - Die dramatischen Ereignisse in der Ukraine sind auch an der Sekundarschule im Dreiländereck nicht spurlos vorübergegangen.

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Die gesamte Schülerschaft hat ein Zeichen für den Frieden gesetzt.

© Foto: Judith Hüsken

Mit zwei Aktionen zeigte die Schülerschaft der Sekundarschule im Dreiländereck ein sichtbares Zeichen für die Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und für die Demokratie.
„Der Krieg beschäftigte die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule. Sie benötigen Gespräche und weitere Angebote, um sich darüber auszutauschen“, sagte der SV-Lehrer Marius Puchta. So gelang es ihm mit großer Unterstützung der Schülervertretung, dass die gesamte Schülerschaft auf dem Schulhof die Worte „STOP WAR!“ nachstellte. Auch intensive Gespräche im Unterricht trugen zum Austausch über die aktuellen Geschehnisse bei.

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Elmedin Tara (Klasse 10a) präsentierte stolz einen Teil der verpackten Sachspenden kurz vor dem Verladen in den Transporter.

© Foto: Judith Hüsken


Mit der Spendenaktion haben die Koordinatorin von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, Katja Hermneuwöhner, der Schulsozialarbeiter Justus Haack und die Schülervertretung der Schule den Plan gefasst, Sachspenden zu sammeln.

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Einzelne Schülerinnen aus der Klasse 6d hatten große Freude beim Sortieren der Sachspenden.

© Foto: Judith Hüsken

Die Spenden wurden zunächst im sozialpädagogischen Trainingsraum gelagert und vorsortiert. So sollte es an der polnischen Grenze zur Ukraine leichter sein, die unterschiedlichen Bedürfnisse der flüchtenden Frauen und Kinder zu decken. Nur mit der schnellen Hilfe der Firma Decker aus Dalhausen, die einen Transporter zur Verfügung stellte, war es schließlich möglich, alle Sachspenden zur Lagerhalle zu transportieren.
Die Schulgemeinschaft der Sekundarschule im Dreiländereck bedankt sich ganz herzlich bei allen Helfern und Spendern.

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