Brennholzverkauf

Hofgeismar (hak) - Die Stadt Hofgeismar bietet ihren Kunden auch in der Saison 2020/21 Brennholz für den Eigenverbrauch aus dem Stadtwald an und nimmt ab sofort die entsprechenden Bestellungen entgegen.
Die Auswirkungen von Dürre und Borkenkäferbefall führen nach wie vor zu hohen Zwangsnutzungen beim Nadelholz, deshalb wird der Umfang des Laubholzeinschlages vorerst weiter gedrosselt bleiben.
Da das Angebot, Fichten- und Lärchenstämme zu stark reduzierten Preisen als Brennholz zu erwerben, im vergangenen Winter sehr gut angenommen wurde, soll diese Alternative bzw. Ergänzung zu Buche, Esche und Eiche bestehen bleiben.
Laubholz wird für 62 Euro je Festmeter einschließlich Rückekosten und Mehrwertsteuer verkauft, während der Preis für Nadelbrennholz lediglich 20 Euro beträgt.
Die Mindestbestellmenge für an den Weg gerücktes Laubholz liegt bei fünf, die Höchstmenge bei 20 Festmetern pro Haushalt. Brennholzzuteilungen können je nach Aufarbeitungsfortschritt bis in den Mai des nächsten Jahres hinein erfolgen.
Darüber hinaus ist der Erwerb von Kronen- und sonstigen Resthölzern, dem sogenannten Schlagabraum, zum Preis von 26 Euro je Raummeter möglich. Liegt das Holz hierbei direkt am Weg oder wird es im Einzelfall dorthin vorgeliefert, werden 33 Euro berechnet.
Es wird darauf hingewiesen, dass jeder, der Brennholz mit der Motorsäge im Wald aufarbeiten möchte, nachweislich an einem Motorsägenlehrgang teilgenommen haben muss und verpflichtet ist, Schutzkleidung zu tragen.
Für alle Brennholzsortimente sind die Bestellungen ausschließlich schriftlich an die Stadt Hofgeismar zu richten. Entsprechende Formulare liegen bei den Bürger-Diensten im Rathaus aus und können dort persönlich ausgefüllt und abgegeben werden. Für den Versand per Fax oder Post kann der Vordruck über die Homepage der Stadt Hofgeismar unter www.hofgeismar.de aufgerufen und ausgedruckt werden. Auch Onlinebestellungen sind weiterhin möglich.
Eine Bestellannahme ist nur solange möglich, bis das geplante Brennholzkontingent ausgeschöpft ist, längstens jedoch bis zum 15. Dezember 2020. Um möglichst viele Kunden beliefern zu können, behält sich die Stadt im Einzelfall die Kürzung von Bestellmengen beim Laubholz vor.

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