Brennholzverkauf

Hofgeismar (hak) - Die Stadt Hofgeismar bietet ihren Kunden auch in der Saison 2021/22 Brennholz für den Eigenverbrauch aus dem Stadtwald an und nimmt ab sofort die entsprechenden Bestellungen entgegen.
Es handelt sich hierbei vorwiegend um Holz der Baumart Buche, tlw. auch mit Anteilen von Eiche, Esche und Ahorn, das in Längen von 3 bis 7 Metern aufgearbeitet und an feste Wege gerückt wird.
Der Preis liegt bei 75 Euro je Festmeter einschließlich Rückekosten und Mehrwertsteuer. Die Mindestbestellmenge beträgt 5, die Höchstmenge 15 Festmeter pro Haushalt.
Brennholzzuteilungen können je nach Aufarbeitungsfortschritt bis in den Mai des nächsten Jahres hinein erfolgen.
Darüber hinaus ist der Erwerb von Kronen- und sonstigen Resthölzern, dem sogenannten Schlagabraum, zum Preis von 31 Euro je Raummeter möglich. Liegt das Holz hierbei direkt am Weg oder wird es im Einzelfall dorthin vorgeliefert, werden 40 Euro berechnet.

Aufgrund der zu erwartenden hohen Nachfrage werden vorrangig Bestellungen von Bestandskunden bzw. Bürgern der Stadt Hofgeismar berücksichtigt. Neukunden und Mehrmengenbestellungen werden ohne Garantie auf Zuteilung erfasst.
Es wird darauf hingewiesen, dass jeder, der Brennholz mit der Motorsäge im Wald aufarbeiten möchte, nachweislich an einem Motorsägenlehrgang teilgenommen haben muss und verpflichtet ist, Schutzkleidung zu tragen.
Für beide Brennholzsortimente sind die Bestellungen ausschließlich schriftlich an die Stadt Hofgeismar zu richten. Entsprechende Formulare liegen bei den Bürgerdiensten im Rathaus aus und können dort persönlich ausgefüllt und direkt abgegeben werden. Der Vordruck kann auch über die Homepage der Stadt Hofgeismar unter www.hofgeismar.de, Online-Formulare, aufgerufen werden und per Post, Fax oder per E-Mail an nadine.schopf@stadt-hofgeismar.de gesendet werden.
Eine Bestellannahme ist nur solange möglich, bis das geplante Brennholzkontingent ausgeschöpft ist, längstens jedoch bis zum 15. Dezember 2022. Um möglichst viele Kunden beliefern zu können, behält sich die Stadt im Einzelfall die Kürzung von Bestellmengen vor.

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