Ostereiermarkt im Schloss

Die Eierschale als Leinwand und Staffelei

Von Marc Otto
Fürstenberg - Das Ei, so zerbrechlich und eintönig es scheint, bewies im Zuge des internationalen Ostereiermarkts, dass ein künstlerischer Geist so manches mit ihm anfangen kann.

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Mit ruhiger Hand, viel Gefühl und Können werden Kunstwerke geschaffen.

© Foto: Otto

Rund 40 Künstler präsentierten ihr handwerkliches Geschick in den Räumlichkeiten des Schlosses, und wie auch in den Jahren zuvor fanden die Exponate zahlreiche Bewunderer.

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Ob bemalt, vergoldet, gefräst, verkleidet, veredelt, bestickt oder auch zu Schmuckschatullen und dergleichen umgearbeitet: Die Aussteller zeigten ihre fantasievollsten Werke, wobei so mancher Künstler seine Handwerkstechniken auch direkt am Stand vorführte. So konnte man häufig „live“ zusehen, wie aus allerlei Eiern, vom winzigen Wachtel- bis zum massigen Straußenei, ein Kunstwerk wurde.

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Aus allen Ecken Deutschlands kamen die Künstler, auch aus Russland und den Niederlanden, Italien und Rumänien. Der eine oder andere Aussteller erschien auch in Tracht und brachte den Besuchern somit nicht nur seine Eierkunst, sondern auch die zugrunde liegende Tradition näher.
Dazu gesellten sich Floristisches und Kulinarisches: Osternester gab es ebenso wie auch leckere Happen, häufig natürlich ebenfalls in Ei-Form.

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