Dank an Kreisfeuerwehrkräfte

Einsatz in Sächsischer Schweiz

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Im Einsatzgebiet.

© Foto: Kreisfeuerwehr

Holzminden (ozm) - Die bundesweiten Waldbrandmeldungen reißen im Moment nicht ab, überall setzen Hitze und Trockenheit der Natur zu. Seit einer Woche ist ein Zug der Holzmindener Kreisfeuerwehr in Gemeinschaft mit der Hameln-Pyrmonter Wehr im Auftrag des Landes Niedersachsen vor Ort gewesen, um bei der Bekämpfung der Brände zu helfen. Eine ungewöhnlich lange Zeit, denn die Belastungen der ehrenamtlichen Einsatzkräfte sind enorm, der Zug aus dem Weserbergland musste in mehreren Schichten gefahren werden. Landrat Michael Schünemann dankt noch einmal allen eingesetzten Feuerwehrleuten und auch deren Arbeitgebern.
„Wir sind alle sehr stolz auf unsere Einsatzkräfte, die in Sachsen mitgeholfen haben“, erklärt der Landrat. „Unsere Kreisfeuerwehr macht in solchen außergewöhnlichen Situationen immer wieder einen ganz tollen Job, dafür können wir uns gar nicht oft genug bedanken!“ Wie effizient das Engagement des Zuges gewesen sei, zeige sich nicht zuletzt auch an der Tatsache, dass das Kompetenzzentrum des Niedersächsischen Innenministeriums so lang auf die Hilfe des gemeinsamen Weserberglandzuges nicht verzichten mochte und ihm darüber hinaus sogar noch besondere Aufgaben übertragen habe. „Das zeigt, dass die Arbeit unserer Wehr niedersachsenweit auf allen Ebenen sehr gut wahrgenommen und wertgeschätzt wird“, unterstreicht die Erste Kreisrätin Sarah Humburg, die seit 1. August auch die neue Dezernentin für den Bereich Sicherheit und Ordnung ist. Sie und der Landrat seien aber auch froh, dass alle beteiligten Kräfte mittlerweile wieder wohlbehalten zurückgekehrt seien, denn die Lage in Sachsen sei durchaus als sehr kritisch einzuschätzen. „Die Bedingungen im Kreis Pirna sind sehr schwierig, ich kann da allen Einsatzkräften nur meinen höchsten Respekt zollen.“ Der Dank des Landrates und der Ersten Kreisrätin richtet sich aber auch an die Arbeitgeber, die ihre Mitarbeitenden für den Einsatz freigestellt haben. „Das ist gerade auch in der Haupturlaubszeit keine einfache Sache, darum auch an alle die Einsatzkräfte von hier Unterstützenden meinen herzlichsten Dank.“

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