Erneutes Besuchsverbot im Klinikum Warburg

Warburg (wrs) - Aufgrund der steigenden Zahl der Coronainfektionen in NRW muss das Helios Klinikum Warburg ein Besuchsverbot aussprechen. Damit möchte die Klinik die ihr anvertrauten Patienten schützen und die Betriebsfähigkeit erhalten. Das Haus selber ist derzeit nicht betroffen. Damit dies auch möglichst lange so bleibt, gelten wieder die Einschränkungen vom Frühjahr. Die Patientenversorgung wird jedoch nicht eingeschränkt, sondern nur den Bedingungen angepasst.
Für Patienten und Besucher bedeutet dies:
1. Bei geplanter Aufnahme bitte alle benötigten Dinge gleich mitbringen, um Nachbesorgungen und damit verbundenen Besucherverkehr zu vermeiden.
2. Bei ungeplanter Aufnahme können die notwendigen Dinge an der Rezeption nachträglich abgegeben werden. Bitte geschlossene Taschen verwenden und lesbar beschriften.
3. Der An- und Abtransport von Wäsche und sonstigen Dingen des täglichen Bedarfs erfolgt ebenfalls über die Rezeption.
4. Besuche sind nur noch bei sehr schweren Erkrankungen (lebensbedrohend) oder bei längeren Krankenhausaufenthalten (über 8 Tage) in Absprache mit der Klinik erlaubt.
5. Bei hilfsbedürftigen Patienten ist nur eine Begleitperson erlaubt.
6. Die Angehörigen sprechen sich untereinander ab, wer die Besuchsperson ist.
7. Die Arztpraxen im Haus sind weiterhin erreichbar. Personen mit Coronasymptomen kontaktieren die Praxen bitte vorher telefonisch und sehen von einem direkten Besuch ab.
8. Alle Hygienemaßnahmen und Coronaregeln sind einzuhalten.
Alle Mitarbeiter sind zur Selbstbeobachtung angehalten und führen ein Symptomtagebuch. Bei Symptomen wird die Hygienefachkraft des Hauses kontaktiert und das weitere Vorgehen geklärt. Bis zur Abklärung bleiben die Mitarbeiter zu Hause.

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