Einfamilienhaus völlig ausgebrannt

Familie konnte sich retten

Rühle (ozv) - Auf rund 250.000 Euro Sachschaden schätzen Polizei und Feuerwehr den Vollbrand eines Holz-Wohnhauses in der vergangenen Nacht in Rühle. Der Hund der vierköpfigen Familie hatte rechtzeitig angeschlagen, so dass sich alle Bewohner rechtzeitig vor den Flammen aus dem Haus retten konnten. Die Untersuchungen nach der Brandursache dauern an.

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Rund 250.000 Euro Sachschaden verursachte der Brand an dem Holz-Wohnhaus in Rühle in der letzten Nacht. Da der Hund der Familie nach Ausbruch des Feuers anschlug, konnten alle der vierköpfigen Familie das Haus rechtzeitig unverletzt verlassen.

© Foto: Polizei

Um 03:25 Uhr lief in der Kooperativen Regionalleitstelle in Hameln über Notruf der Hilferuf über den Wohnhausbrand in Rühle auf. Durch die sofort alarmierten Feuerwehrkräfte und Einsatzbeamten der Polizei bestätigte sich die Meldung leider sehr eindrucksvoll. Das hölzerne eineinhalb geschossige Wohnhaus stand bereits in hellen Flammen. Das bewohnende Ehepaar mit zwei Kindern wurde durch den anschlagenden Hund rechtzeitig geweckt und konnte daher das Gebäude unverletzt verlassen. Parallel zur Notrufalarmierung vorgenommene eigene Löschversuche mit Wasser aus dem Gartenteich nützen dem Hauseigentümer leider nichts mehr. Trotz schnellstem Eingreifen aller umliegenden Feuerwehren war das Haus nicht mehr zu retten. Es brannte völlig aus.
Die polizeilichen Ermittlungen konzentrieren sich derzeit auf die Ursache der Brandentstehung. Dazu wurde der Brandort beschlagnahmt und Untersuchungen eingeleitet.

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