Im zweiten Halbfinale traten 18 Länder gegeneinander an. Neben Schweden qualifizierten sich von diesen auch Litauen, Bosnien-Herzegowina, Serbien, die Ukraine, Mazedonien, Norwegen, Estland, Malta und die Türkei. Ausgeschieden sind dagegen wie schon im Vorjahr erneut die Niederlande.
Am Samstag treten nun insgesamt 26 Länder gegeneinander an. Bereits qualifiziert waren die zehn besten des ersten Halbfinales vom Dienstag und als gesetzte Starter Gastgeber Aserbaidschan sowie die fünf großen Geldgeber des ESC. Dazu zählt außer Spanien, Italien, Großbritannien und Frankreich auch Deutschland, das den Newcomer Roman Lob ins Rennen schickt.
Der Eurovision Song Contest findet in diesem Jahr zum 57. Mal statt. Aserbaidschan ist Gastgeber, weil im vergangenen Jahr das Duo Ell und Nikki gewinnen konnte. Der ESC gilt als der Musikwettbewerb mit den weltweit meisten Zuschauern. In diesem Jahr wird er von Protesten gegen die Regierung Aserbaidschans begleitet, der von Kritikern schwere Verstöße gegen die Menschenrechte vorgeworfen werden.
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