Projekt Begegnung

Fußballerische Fähigkeiten gefordert beim „Juzi-Cup“

Höxter (ozm) - Die fußballbegeisterten Jugendlichen vom Jugendtreff im Mehrgenerationenhaus in Eschershausen haben den „Juzi-Cup“ gewonnen. Neben fußballerischem Können war auch eine große Portion Kondition gefragt, um sich von neun Mannschaften an die Spitze zu setzen.

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Jugendliche aus den unterschiedlichen Einrichtungen der offenen Jugendarbeit, die überwiegend von Projekt Begegnung betreut werden, lieferten sich einen fairen Wettstreit. Entsprechend gut war die Stimmung nach der Siegerehrung.

© Foto: Projekt Begegnung

Der Jugendtreff Höxter hatte in Kooperation mit Projekt Begegnung zu einem fairen Wettstreit in die Fußball-Arena Bolzano in Höxter eingeladen. Teilnehmen konnten Jugendliche von 13 bis 19 Jahren aus dem Kreis Höxter und dem Landkreis Holzminden, die Jugendtreffs besuchen oder anderen Jugendgruppen angehören. Neben den Organisatoren vom Jugendtreff Höxter meldeten folgende Kooperationspartner ein Team für das Turnier im Bolzano an: Jugendbistro Beverungen, Jugendzentrum Delligsen, Jugendtreff im Mehrgenerationenhaus Eschershausen (Juts), Jugendraum Herstelle, Kickers DeluHXe Höxter, Jugendtreff Eckpunkt Steinheim sowie STEP mobile Jugendarbeit mit jeweils einem Team aus Holzminden und Stadtoldendorf.
Auf den beiden Kleinfeldern wurde das Turnier im Ligaprinzip ausgetragen, das heißt, jeder spielte gegen jeden. Am Ende gewann die Mannschaft mit den meisten Punkten und das waren die Juts-Kicker aus Eschershausen. Den zweiten Platz holten die Lokalmatadoren Kickers DeluHXe Höxter vor dem Team der mobilen Jugendarbeit STEP aus Stadtoldendorf. Der Sieger nahm nicht nur einen kleinen Pokal, sondern auch einen neuen Ball mit nach Hause, der mit dem Logo des Juzi-Cups bedruckt ist.
„Unser Turnier führt die sehr verschiedenen Gruppierungen aus mehreren Ortschaften in den beiden Kreisen zusammen“, erläutert Organisator Peter Kamischke von Projekt Begegnung. „So können sich Jugendliche kennenlernen, die unterschiedlichen Altersgruppen und Kulturkreisen entstammen. Auf diese Weise werden Vorurteile abgebaut und ein Blick über den Tellerrand möglich.“ Gleichzeitig werde der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaften gestärkt.