Volkstrauertag 2019

Gegen das Vergessen

Bild anzeigen

Auf dem Weg zur Kranzniederlegung. (V.l.) vorne Bürgermeister Markus Mannsbarth und Stadtverordnetenvorsteherin Monika Grebing, dahinter Peter Stahl und Matthias Dittrich von der freiwilligen Feuerwehr Hofgeismar.

© Foto: Seidenstücker

Von Inge Seidenstücker


Hofgeismar – Einer der stillen Tage, ist der Volkstrauertag, an dem in ganz Deutschland den Menschen, die ihr Leben im Krieg und durch Gewaltherrschaft verloren haben, gedacht wird. Dieser Tag wird seit 1952 jedes Jahr immer zwei Sonntage vor dem 1. Advent begangen.

Bild anzeigen

Die katholische Blaskapelle Hofgeismar mit Hofgeismarer Bürger und Bürgerinnen vor der Friedhofskapelle.

© Foto: Seidenstücker

Traditionell findet am Volkstrauertag eine Gedenkfeier mit Kranzniederlegung statt. So auch auf dem Stadtfriedhof in Hofgeismar, an dem Vertreter des Stadtparlaments, der Kirchen, des VdK und der Feuerwehr sowie Bürger der Stadt Hofgeismar teilnahmen.
In ihrer Ansprache machte Stadtverordnetenvorsteherin Monika Grebing deutlich, wie wichtig dieser Gedenktag ist, bei dem man den Opfern von Krieg und Terror gedenkt. „Längst ist es für unsere Gesellschaft ganz normal in Frieden zu leben, so ist der Volkstrauertag wichtig die Vergangenheit nicht zu vergessen.“ Denn das Erinnern sei der Schlüssel für die Gegenwart und der Volkstrauertag zeige die Bereitschaft aus der Geschichte zu lernen, betonte Grebing. Ebenso wichtig sei es, sich gegen Hetze und Gewalt zu stellen.
Die Gedenkfeier wurde feierlich umrahmt von der katholischen Blaskapelle aus Hofgeismar, unter der Leitung von Renate Rehm.

 

Möchten Sie diesen Artikel

Versenden Drucken
Anzeige

Diesen Artikel versenden

Absender-E-Mail:*
Empfänger-E-Mail:*
Nachricht:*

* Pflichtfelder