Netzwerktreffen entwickelt Ideen zur Optimierung der Radroute

Gemeinsam für die Kloster-Garten-Route

Marienmünster (ozm) - Pilgern liegt im Trend. Egal, ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad, Pilgerwege sind derzeit gefragt wie nie. Dieser Schwung war auch beim Netzwerktreffen von Akteuren der Kloster-Garten-Route in Marienmünster deutlich zu spüren. Gemeinsam mit dem Projektteam diskutierten die mehr als 20 Teilnehmer/innen über Optimierungsmöglichkeiten für die beliebte Radroute.

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Eine bunt gemischte Gruppe traf sich im Besucherzentrum Marienmünster zum 3. Netzwerktreffen des Projektes „Ausbau und Erweiterung der Kloster-Garten-Route“ (v.l.): Helmut Ulrich, Margret Möltgen, Carolin Bockhoff, Herbert Franzbäcker, Rolf Bocklet, Marina Knipping, Birte Brand, Christine Becker, Manuel Becker, Irmgard Mackenbrock-Ellebracht, Nicola Nilling, Karen Hansmeier, Heike Löneke, Bernhard Aufenanger, Wiebke Buchholz, Ingrid Menzel und Heidi Fuhrmann.

© Foto: privat

„Durch diesen Wissensaustausch lassen sich vorhandene Angebote ausbauen und neue Produkte entwickeln“, so Projektleiterin Carolin Bockhoff. „Um die Kloster-Garten-Route nachhaltig am touristischen Markt zu platzieren, ist es besonders wichtig, dass sie bei den Akteuren vor Ort gut verankert ist. Geplant ist daher im kommenden Jahr auch eine große Veranstaltung mit Gottesdienst zur Eröffnung der erweiterten Route. Eine Idee, die im Rahmen des Netzwerktreffens entstanden ist“.
Bereits heute informiert im Besucherzentrum der Abtei Marienmünster ein Touchscreen umfangreich über die Kloster-Garten-Route. Und auch die digitale Landkarte auf dem Fußboden wurde um den Routenverlauf der Kloster-Garten-Route erweitert: per Fußklick können hier die neuen Filme zu den Klostergärten gestartet werden.
Weitere Treffen und Workshops zur Kloster-Garten-Route und der Vernetzung mit den Akteuren werden immer aktuell auf der Internetseite www.kloster-garten-route.de veröffentlicht.
Mit dem Projekt „Ausbau und Erweiterung der Kloster-Garten-Route“ wird der 190 Kilometer lange Radweg, der verschiedene Klostergärten miteinander verbindet, um ca. 100 km erweitert. Eingebunden werden u.a. das koptische Kloster in Brenkhausen sowie die Abtei Marienmünster. Durch Maßnahmen in den Bereichen Infrastruktur, Angebotsentwicklung, Qualitätsmanagement, Service und Marketing soll die touristische Wertschöpfung im Kreis Höxter nachhaltig gesteigert werden. Darüber hinaus sollen gezielt die Kompetenzen der touristischen Anbieter für die Themen Rad fahren, Pilgern und Gesundheitstourismus gefördert und geschult werden.

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