Dorf-Treffpunkt Villa Löwenherz

Heimeliger Weihnachtsmarkt

Von Barbara Siebrecht

Lauenförde - Die Einlasskontrollen waren streng, aber wer 2G mit Zertifikat und Personalausweis nachweisen konnte und sich in der Luca-App angemeldet hatte, konnte den kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt auf dem Gelände der Villa Löwenherz genießen.

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Das tolle Ambiente im Park der Villa begeisterte die Besucher des Weihnachtsmarktes.

© Foto Siebrecht

In dem tollen Ambiente des Parks der Villa waren schon viele, teilweise überdachte Sitzgelegenheiten vorhanden, die nur um die Buden und Zelte der Standbetreiber erweitert werden mussten. Es gab fast alles, was man sich auf einem Weihnachtsmarkt wünscht. An drei Kreativständen konnte man Handarbeiten wie Mützen, Socken und Dekorationsgegenstände aus Holz erwerben. Frischer Waffelduft kam von Stand der Fördervereine von Kita und Grundschule, die auch Bratäpfel mit Vanillesoße anboten. Die Kinder konnten im Kreativ-Zelt Marmeladengläser mit Transparentpapier schmücken und Glitzer-Sternchen aus Holzstäbchen basteln. Natürlich waren auch Pommes, Bratwurst, Glühwein, Bier und einen Pilzpfanne im Angebot. Die Feuerkörbe wurden mit Holzscheiten gut nachgefüllt und verbreiteten Licht und Wärme. An den Stehtischen bildeten sich schnell Gesprächsgruppen und man freute sich, Nachbarn und Freund wieder zu sehen. Kuchen und Torte konnte in den Räumen der Villa genossen werden.
Die Bürgerinitiative Atomfreies Dreiländereck informierte an ihrem Stand und der Fischereiverein hatte einen Räucherschrank vor Ort aufgebaut und bereitete frisch geräuchert Forellen zu. Am Samstag waren die Höhepunkte des Weihnachtsmarktes der Auftritt des Kinderchores unter Leitung von Rosi Lindemann und Tabea Kayser und das Ständchen des Posaunenchores. „Es läuft sehr gut, berichtete Petra Reinken (Vereinsgemeinschaft) bei der Eingangskontrolle, „die Besucher zeigen Verständnis für die konsequenten Kontrollen, der Besucherzuspruch übertrifft unsere Erwartungen und lässt und über eine Wiederholung im nächsten Jahr nachdenken.“