Weihnachtsmarkt Höxter

Höxters "Gute Stube" in adventlichem Lichterglanz

Von Marc Otto
Höxter – Glühwein und Kartoffelpuffer, gebrannte Mandeln und Lebkuchen: Die Aromen wärmender Köstlichkeiten locken einmal mehr zahlreiche Besucher in die „Gute Stube“ der Weserstadt, denn der Höxteraner Weihnachtsmarkt hat bereits seine Pforten geöffnet und strebt gut gelaunt einem seiner Programm-Höhepunkte entgegen, dem Plätzchen-Sonntag.

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Prominenter Besuch: Auch der Nikolaus schaute schon vorbei - und wurde sehnlichst erwartet.

© Foto: Otto

Bis zum 24. Dezember herrscht adventliche Stimmung auf dem Marktplatz. 13 Stände verköstigen nicht nur mit den bereits erwähnten Leckereien, sondern natürlich noch mit sehr viel mehr kulinarischen Spezialitäten. Deko-Artikel und Handwerkliches dürfen ebenso nicht fehlen. Für die kleinen Besucher werden insbesondere die beiden Karussels zum Hit werden.
Das vielfältige Programm der Werbegemeinschaft hält einige wiederkehrende Punkte parat: So darf man sich stets freitags auf Live-Musik freuen. Von 18 bis 21 Uhr spielen das Akustik-Duo Klangvoll (am 14. Dezember) sowie die Urban Swing Workers (am 21. Dezember) tüchtig auf.
Die Samstage stehen ganz im Zeichen des Puppenspiels: Castellos Puppentheater, bei vielen Höxteranern und Stammgästen bekannt, hält stets verschiedene Stücke bereit, etwa „Schnappi das kleine Krokodil“, „Ohne Moos nichts los“ oder „Aschenputtel“.
Der Mittwochnachmittag gebührt der Musikschule Höxter, welche beispielsweise mit Horn oder Trompete adventliche Lieder spielen wird.
Zu den großen Highlights zählt der Plätzchensonntag am 9. Dezember, wenn die Geschäfte von 13 bis 18 Uhr öffnen werden und sich Sammler auf den Weg machen dürfen, um die diesjährige Plätzchenform zu bekommen. Zuletzt war das Motiv ein Elch, diesmal ist ein Schneemann an der Reihe.
Ein Langer Einkaufsabend darf auch nicht fehlen; er findet statt am Samstag, 15. Dezember, und erlaubt den Schaufensterbummel bis 21 Uhr.
„Wir haben ein vielfältiges Gastronomie-Angebot“, so Marktmeister Christof Hecker, was nicht zuletzt den beteiligten Einzelhändlern zu verdanken ist.
„Heimelig und gemütlich“, lässt sich Jens Klingemann verlauten, und Karin Remmert fügt hinzu: „Klein, aber knuffig: Hier komme ich immer wieder gern hin.“
Die Öffnungszeiten des Marktes liegen montags bis samstags bei 11 bis 19 Uhr, freitags geht es gar bis 21 Uhr, sonntags von 13 bis 19 Uhr. Zu Heiligabend wird man noch einmal von 11 bis 14 Uhr öffnen.

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