Ende der vergangenen Woche war nur noch von einem ernsthaften Interessenten die Rede gewesen. Nun gebe es "mindestens drei" potenzielle Investoren mit nennenswertem Interesse an der Schlecker-Tochter, sagte der Sprecher. Ihr Platz betreibt derzeit deutschlandweit noch 490 Filialen.
Die Kette war Teil des Schlecker-Imperiums und wurde im Januar vom Mutterkonzern mit in die Insolvenz gezogen. Schlecker selbst wird mittlerweile abgewickelt. Die letzten 2800 Läden der einst größten Drogeriemarktkette Deutschlands hatten am vergangenen Mittwoch zum letzten Mal geöffnet. Auch die Konzerntochter Schlecker-XL wird abgewickelt. Deren gut 340 Läden sollen Mitte Juli schließen. 25.000 Beschäftigte verloren durch die Schlecker-Pleite bereits ihren Arbeitsplatz.
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