Stiftung für Immobilienlehre und -forschung

Kemper-Stiftung erweitert Fördermöglichkeiten

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Prof. Dr. Matthias Weppler (links) und Prof. Dr. Jens Oeljeschlager vom Vorstand der Kemper-Stiftung mit Prof. Dr. Eva Schmieder, Studiendekanin Bauen.

© Foto: privat

Holzminden (ozm) - Die Kemper-Stiftung für Immobilienlehre und -forschung fördert ab dem Sommersemester 2020 auch Studierende, Professorinnen und Professoren sowie Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Studienbereichs Bauen an der HAWK in Holzminden. Gefördert werden beispielsweise Bachelor- und Masterarbeiten, Forschungsprojekte und Exkursionen, Promotionen, Teilnahme an Fachtagungen sowie Auslandssemester und Auslandspraktika.
„Die Immobilienwirtschaft und die immobilienwirtschaftliche Lehre und Forschung sind traditionell interdisziplinär ausgerichtet, und ohne den Bau würde es keine Gebäude geben“, so Stifter Gerhard K. Kemper. „Hier sind noch Potenziale in der Zusammenarbeit zwischen Bau- und Immobilienwirtschaft z. B. im Bereich Nachhaltigkeit auszuschöpfen. Deshalb wurde der Stiftungshorizont entsprechend ausgeweitet.“
Auswahlkriterien sind akademische Leistung, internationale Ausrichtung sowie wissenschaftliche und wirtschaftliche Relevanz des Projektes bzw. Vorhabens, ferner auch Bedürftigkeit des Antragstellers oder der Antragstellerin. Die Förderungen für den immobilienwirtschaftlichen Bereich bleiben wie in der Vergangenheit bestehen.
Anträge für 2020 können zu zwei Terminen gestellt werden: bis zum 15. Januar 2020 und anschließend bis zum 15. Juli 2020. Über Förderungsanträge wird jeweils nach diesen Terminen entschieden.

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