Karten bereits erhältlich

Oktoberfest-Gaudi 2019

Von Inge Seidenstücker


Hofgeismar – Bereits zum dritten Mal wird das Oktoberfest in Hofgeismar am Samstag, dem 26. Oktober 2019 gefeiert.

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Sie sind sich sicher dass das Oktoberfest auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg wird. (V.l.) Bürgermeister Markus Mannsbarth, die Vertreter des Heimat- und Verkehrsvereins Dieter Rüddenklau und Wilfried Eckart sowie Festwirt Elmar Meilenbrock.

© Foto: Seidenstücker

Unvergessen bleibt der Auftritt der Stimmungs-Band „Blechblos’n“, die bereits bei der Premiere des Hofgeismarer Oktoberfestes im vorletzten Jahr für helle Begeisterung sorgte.
Hoch erfreut gaben nun Bürgermeister Markus Mannsbarth, die Vertreter des Heimat- und Verkehrsvereins, Wilfried Eckart und Dieter Rüddenklau mit dem Festwirt Elmar Meilenbrock bekannt, dass es auch für 2019 gelungen ist diese professionelle Oktoberfestband zu verpflichten. Erteilte die Agentur den Hofgeismarer Veranstaltern zunächst eine Absage, versuchte es Festwirt Meilenbrock noch einmal und bekam unerwartet eine Zusage für dieses Jahr.
„Blechblos’n“ ist die beste Oktoberfestband die man kriegen kann“, sagte Meilenbrock und betonte dass diese täglich auf dem Münchener Oktoberfest spiele.
Zudem versprechen die Organisatoren einige Verbesserungen. Die Tanzfläche wird vergrößert, es gibt frisch gebackene Brezel aus dem Brezelofen, die vor und im Zelt verkauft werden, sodass Nachschub garantiert ist.
Rund 60 Personen kümmern sich um den Service im und rund um das Festzelt. Wie im letzten Jahr gibt es typische Oktoberfestspeisen, wie Schweinshaxe und Leberkäse aber auch Hähnchenbrust im Zelt und ein Imbisswagen vor dem Zelt steht für die üblichen Bratwurst, Pommes und Co. sowie Backfisch bereit. Ein urbayrisches Bier, das „König Ludwig Weißbier“ wird den Durst dazu löschen.
Schnell sein lohnt sich. Der Kartenverkauf hat bereits gestartet. Karten gibt es für 13 Euro im Vorverkauf und 16 Euro an der Abendkasse. Zu haben sind sie in der Tourist-Info oder online über den Ticketshop der Stadt.
„Bereits im Februar gab es Anfragen“, sagte Eckart. „Wir starten so früh, weil zum einen die Nachfrage nach Karten groß ist und zum anderen können wir uns dadurch frühzeitig auf die Zeltgröße einstellen“, so die Organisatoren. Als Obergrenze wurden 2.000 Karten festgesetzt. „Dafür können wir die Sicherheit im Zelt leisten“, informierte Meilenbrock. Zudem wies er darauf hin, dass es strenge Kontrollen im Sinne des Jugendschutzgesetzes geben wird und „Vorglühen“ auf dem Platz nicht geduldet wird.
Das Fest beginnt um 19 Uhr, Einlass ist um 18 Uhr.

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