Rund drei Viertel der Auszubildenden im Gesundheits- und Krankenpflegebereich werden danach regelmäßig beauftragt, Demenzkranke im Krankenhaus zu betreuen. Doch nur knapp ein Viertel von ihnen glaubt, dafür ausreichende Kompetenzen zu besitzen. Viele werden zum Beispiel unsicher, wenn Demenzpatienten aggressiv sind. Fast zwei Drittel haben Probleme, die Bedürfnisse der Kranken zu erkennen. Gut die Hälfte der Auszubildenden fühlt sich zudem im Umgang mit den Angehörigen schlecht vorbereitet.
Besser gerüstet sind der Studie zufolge die Altenpflegeschulen. Sie verfügten über vielfältige Ansätze und Trainingsmöglichkeiten zur pflegerischen Versorgung demenzkranker Menschen. In Deutschland gelten rund 1,2 Millionen Menschen als demenzkrank. Ungefähr 60 Prozent davon haben Alzheimer.
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