Früherer US-Vizepräsident dankt für "Geschenk"
Cheney nach Herztransplantation aus Klinik entlassen
Washington (AFP) - Der frühere US-Vizepräsident Dick Cheney ist zehn Tage nach seiner Herztransplantation aus dem Krankenhaus entlassen worden. Cheney sei am Dienstag nach Hause zurückgekehrt, teilte seine Sprecherin mit. Der republikanische Politiker dankte den Angehörigen des Spenders für "dieses bemerkenswerte Geschenk". Auch seinen Ärzten sprach Cheney Dank für die "hervorragende Behandlung" aus.
Ex-US-Vizepräsident Cheney
© AFP
Der 71-Jährige hatte sich am 25. März in einem Krankenhaus in Falls Church im US-Bundesstaat Virginia einer Herztransplantation unterzogen, nachdem er mehr als 20 Monate auf das Spenderherz gewartet hatte. Cheney leidet seit Jahrzehnten an einer Erkrankung der Herzkranzarterien.
Seinen ersten Herzinfarkt hatte er bereits im Alter von 37 Jahren. Trotz seiner Gesundheitsprobleme war der Republikaner die treibende Kraft hinter dem "Krieg gegen den Terror" des früheren US-Präsidenten George W. Bush.
Artikel vom 03.04.2012
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