Damit wurden mittlerweile alle zwölf deutschen Opfer des Unglücks, sechs Franzosen, sechs Italiener, zwei Peruaner, zwei US-Bürger, ein Ungar und ein Spanier identifiziert. Zwei Menschen gelten seit dem Unglück vom 13. Januar weiter als vermisst, ein italienischer Passagier und ein indisches Besatzungsmitglied.
Die "Costa Concordia" hatte am 13. Januar mit mehr als 4200 Menschen an Bord vor der Toskana-Insel Giglio einen Felsen gerammt und war gekentert. Wegen des Unglücks wird gegen neun Verdächtige wegen fahrlässiger Tötung ermittelt, darunter Schiffskapitän Francesco Schettino. Ihm wird zudem vorgeworfen, das Schiff bereits vor dem Abschluss der Evakuierungsarbeiten verlassen zu haben.
Noch keine Kommentare vorhanden