Medienberichten zufolge ging es in dem Streit um ausstehende Forderungen in Höhe von umgerechnet mehr als 117 Millionen Euro, die zum Teil bis in der 1980er Jahre zurückreichen sollen. Hogan und Cornell sollen die wahren Einnahmen aus den "Crocodile Dundee"-Filmen vor dem Finanzamt verschleiert haben.
"Ich bin froh, dass das jetzt alles hinter mir liegt", sagte Hogan der Zeitung "The Australian". "Es wird nett, nicht mehr die ganze Zeit über Steuern reden zu müssen." Im Jahr 2010 war Hogan, der mit seiner Frau in den USA lebt, von den Behörden mit einem Ausreiseverbot überrascht worden, als er zur Beerdigung seiner Mutter nach Australien geflogen war. Zwar durfte er das Land später doch verlassen, eine Einigung mit den Steuerbehörden stand aber noch aus.
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