Keinerlei Hinweise auf Fremdverschulden
Ermittlungen zum Tod von Whitney Houston eingestellt
Los Angeles (AFP) - Genau zwei Monate nach dem Tod von US-Popdiva Whitney Houston hat die Polizei ihre Ermittlungen in dem Fall eingestellt. Es gebe keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tod der 48-Jährigen, teilte die Polizei von Beverly Hills mit. Es handle sich "nicht um einen Kriminalfall", betonte ein Sprecher. Bereits im März hatte die Gerichtsmedizin erklärt, Houston sei nach dem Konsum von Drogen in der Badewanne ertrunken.
Whitney-Houston-Fans in New Jersey
© AFP
Houston war am 11. Februar - dem Vorabend der Grammy-Verleihung - tot in der Badewanne ihres Hotelzimmers in Beverly Hills gefunden worden. Laut einem vergangene Woche veröffentlichten Abschlussbericht der Gerichtsmedizin ertrank sie mit dem Gesicht nach unten, nachdem sie vermutlich einen Cocktail aus Drogen, Medikamenten und Alkohol zu sich genommen hatte.
Die mit Hits wie "I Will Always Love You" und dem Film "Bodyguard" weltberühmt gewordene Sängerin verkaufte zu Lebzeiten mehr als 170 Millionen Platten, kämpfte aber lange mit schweren Drogen- und Alkoholproblemen.
Artikel vom 12.04.2012
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