Forbes-Liste der toten Bestverdiener veröffentlicht

Forbes-Liste: Michael Jackson Bestverdiener unter den Toten

(np) - Seit über zwei Jahren ist er tot, dennoch füllt sich sein Konto weiterhin. Michael Jackson, ist laut „Forbes Magazin" Spitzenverdiener unter den toten Stars.

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Michael Jackson

© AFP

Am 25. Juni 2009 starb Michael Jackson an einer Überdosis Propofol. Derzeit steht sein Leibarzt deswegen vor Gericht. Trotz seines Todes klingelt noch immer sein Geldbeutel. Seinen Erben hat der "King of Pop" im letzten Jahr rund 170 Millionen Dollar eingebracht. So schätzt es zumindest das Wirtschaftmagazin „Forbes". Dieses bringt jährlich eine Liste mit den Einkommen verstorbener Künstler heraus.

"Forbes" bezieht sich bei seiner am Dienstag veröffentlichten Aufstellung auf die Einnahmen von Oktober 2010 bis Oktober 2011. Dabei führt das Magazin die Einnahmen Jacksons auf Plattenverkäufe und Einnahmen aus seinem Musikrechte-Katalog zurück.

Auf Platz zwei landete der King of Rock´n´Roll Elvis Presley. Er verdiente demnach 55 Millionen Dollar, mit Einnahmen aus der Touristenattraktion Graceland, einer Show in Las Vegas und der Vermarktung seiner Musik.

Platz drei belegt mit 27 Millionen Dollar, die bereits vor 49 Jahren verstorbene Marilyn Monroe, gefolgt vom Charlie Brown und Snoopy Zeichner Charles M. Schulz († 2000).

Den fünften Platz teilen sich Ex-Beatle John Lennon († 1980) und die Schauspielerin Elizabeth Taylor († 2011) mit einem posthumen Verdienst von jeweils 12 Millionen Dollar.

Das Einkommen der toten Stars wurde anhand von Gesprächen mit Experten und der Steuererklärungen der Nachlassverwalter geschätzt.

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