Schauspielerin sieht "Notsituation" und will Popularität für Engagement nutzen

Liv Lisa Fries kritisiert Passivität der Politik im Kampf gegen Klimawandel

Hannover (AFP) - Die Schauspielerin Liv Lisa Fries kritisiert Passivität in der Politik angesichts des globalen Klimawandels und anderer großer Probleme. "Es wird behauptet, dass Dinge unternommen würden, es wird so getan, als würde zugehört – in Wahrheit aber geschieht gar nichts", sagte die 29-Jährige den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Freitag.
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Liv Lisa Fries © AFP

Dabei sei längst eine "Notsituation" eingetreten, sagte die Hauptdarstellerin der Serie "Babylon Berlin". Sie selbst engagiere sich, obwohl sie keine Politikerin oder Umweltaktivistin sei. "Aber in unserer Gesellschaft ist es eben so, dass Menschen Schauspielern zuhören - das finde ich nicht gut, aber so ist eben das System, und damit habe ich auch ein Stück weit Verantwortung."

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