Brasilien und Mexiko in der Region am stärksten betroffen

Mehr als 100.000 Corona-Todesopfer in Lateinamerika und Karibik

Montevideo (AFP) - In Lateinamerika und der Karibik hat die Zahl der insgesamt verzeichneten Todesfälle durch die Corona-Pandemie die Schwelle von 100.000 überschritten. Das ergab eine in der Nacht zum Mittwoch veröffentlichte Zählung der Nachrichtenagentur AFP, die auf Behördenangaben beruht. Demnach gibt es in Lateinamerika und der Karibik inzwischen 2,1 Millionen amtlich verzeichnete Fälle von Ansteckungen mit dem neuartigen Coronavirus.
Behandlung eines Coronavirus-Patienten im brasilianischen Niterói Bild anzeigen
Behandlung eines Coronavirus-Patienten im brasilianischen Niterói © AFP

Rund die Hälfte der registrierten Corona-Todesfälle in dieser Weltregion trat in Brasilien auf, dem bevölkerungsreichsten und flächenmäßig größten Land Lateinamerikas. Dort wurden bis Dienstag 52.645 an den Folgen der Viruserkrankung gestorbene Menschen gezählt. Die Zahl der bestätigten Infektionsfälle in Brasilien lag bei 1,146 Millionen.

Das am zweitstärksten von der Pandemie betroffene Land der Region ist Mexiko, mit bis Dienstag 23.377 offiziell verzeichneten Todes- und rund 191.400 Infektionsfällen.

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