Zehntausende müssen ihrer Häuser verlassen

Mindestens drei Tote bei heftigen Regenfällen in Japan

Tokio (AFP) - Bei heftigen Regenfällen sind in Japan mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Drei alte Frauen seien gestorben, als ihre Häuser durch die Wassermassen zerstört worden seien, teilten die Behörden der Präfektur Kumamoto auf der südwestlichen Insel Kyushu mit. Fünf Menschen wurden demnach vermisst. Ein Mann sei von einem über die Ufer getretenen Fluss mitgerissen worden. Bei den Rettungskräften der Region gingen zahlreiche Notrufe wegen Erdrutschen, vollgelaufener Häuser und überschwemmter Straßen ein.
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Drei Todesopfer nach Regenfällen in Japan © AFP

Am schwersten von den heftigen Regenfällen betroffen war neben Kumamoto die Präfektur Oita. In den beiden Regionen hatte es nach Angaben des japanischen Wetterdienstes noch nie so stark geregnet wie derzeit. Die Behörden forderten örtlichen Medienberichten zufolge 50.000 Menschen auf, ihre Häuser zu verlassen.

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