CERN hatte im September weltweit die Welt der Physik in Aufregung versetzt. Es veröffentlichte damals Messergebnisse, die zu belegen schienen, dass die Neutrinos sich schneller als Licht bewegten. Dies hätte Einsteins Relativitätstheorie in Frage gestellt, nach der sich nichts schneller als Licht bewegen kann.
Später räumte CERN jedoch ein, dass womöglich ein fehlerhafter Kabelanschluss das Experiment verfälscht haben könnte und stellte weitere Messungen an. Am Freitag bestätigten die Wissenschaftler bei einer Konferenz im japanischen Kyoto endgültig, dass die ersten Messergebnisse falsch waren.
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