Dabei stellte sich heraus, dass die mit dem Löffel gefütterten Babys häufiger eine Vorliebe für Süßes entwickelten als die Kinder, die sich ihr Essen selbst aussuchen konnten. Die mit Fingerfood von der Milch entwöhnten Babys hatten zudem häufiger Normalgewicht und waren nach dem Ende der Entwöhnung weniger häufig dick.
Die Studie lege den Schluss nahe, dass die Baby-gesteuerte Beikosteinführung gesunde Ernährungsgewohnheiten in der frühen Kindheit fördere und vor Übergewicht schütze, schrieben die Forscherinnen in ihrer im "British Medical Journal" veröffentlichten Studie. Allerdings seien weitere Studien erforderlich, da für die Untersuchung nur 155 Babys beobachtet worden waren.
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