Ein Hund stirbt durch präparierten Köder - Polizei ermittelt Hintergründe

Unbekannte vergiften sechs Huskys in Niedersachsen

Göttingen (AFP) - Unbekannte Täter haben im niedersächsischen Herzberg sechs Huskys vergiftet. Wie die Polizei in Göttingen am Montag mitteilte, starb ein Hund, während sich ein weiterer zunächst in lebensbedrohlichem Zustand in einer Tierklinik befand. Die übrigen vier zeigten ebenfalls Vergiftungssymptome, waren aber nicht gefährdet. Zwei waren bereits wieder aus der Tierklinik entlassen und zu Hause.
Blaulicht der Polizei Bild anzeigen
Blaulicht der Polizei © AFP

Die Polizei ging davon aus, dass die Huskys vergiftete Köder gefressen hatten, die zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt auf dem Grundstück ihrer Besitzerin ausgelegt worden waren. Die Frau entdeckte ihre Tiere am Sonntag mit Krämpfen und anderen Anzeichen und brachte sie sofort in eine Tierklinik. Analysen bestätigten eine Vergiftung. Die Polizei nahm Ermittlungen auf.

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