Damit wurden bisher 30 Todesopfer des Unglücks vom Januar geborgen. Zwei Menschen werden noch vermisst. Die Suche nach ihnen soll in den kommenden Tagen fortgesetzt werden. Dabei soll nach Behördenangaben auch ein Tauchroboter eingesetzt werden.
Die "Costa Concordia" hatte am 13. Januar mit mehr als 4200 Menschen an Bord vor der Toskana-Insel Giglio einen Felsen gerammt und war gekentert. Unter den geborgenen Todesopfern wurden bisher neun Deutsche identifiziert, drei weitere Deutsche gelten als vermisst.
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