Ein Anhänger des Terrornetzwerkes Al-Kaida hatte damals geplant, mit Sprengstoff bestückte Modellflugzeuge in das Verteidigungsministerium sowie in die Kuppel des Kapitols steuern. Bei der Planung seiner Attentate war er aber an verdeckte Ermittler des FBI geraten und wurde im September 2011 verhaftet. Im November dieses Jahres wurde er zu 17 Jahren Gefängnis verurteilt.
"Ähnliche Szenarien müssen auch in Deutschland als mögliche Tatoption in Betracht gezogen werden", zitiert "Focus" aus der BKA-Analyse. Als denkbare Variante wird das Einschlagen einer Sprengstoff-Drohne "in ein Verkehrsflugzeug oder einen Flughafen" beschrieben. Noch "erfolgversprechender" aus Sicht der Täter wäre ein Angriff "auf Ziele in bewohnten Gebieten, auf Menschenansammlungen und Gebäude". Entsprechende Möglichkeiten würden "im islamischen Spektrum bereits thematisiert".
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