Zudem könnten verunreinigte Tätowiermittel Infektionen verursachen. Deshalb müsse die Bundesregierung die entsprechende Verordnung, in der die zulässigen Stoffe erfasst werden, überarbeiten. Der Bundesrat verlangt, dass die Hersteller ähnlich wie bei Kosmetika nachweisen sollen, dass die Inhaltsstoffe ihrer Farben unbedenklich sind.
Experten halten etwa Tätowierfarben wie das "Ferrari Rot" für bedenklich, das Pigmente aus Autolacken enthält. Jüngsten Statistiken zufolge lässt sich in Deutschland mittlerweile ein Viertel der jungen Menschen zwischen 16 und 29 Jahren tätowieren.
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