Europaparlament prüft Interessenkonflikte bei Ersatzkandidaten für EU-Kommission

Brüssel (AFP) - Der Rechtsausschuss des Europaparlaments prüft heute den finanziellen Hintergrund der drei Ersatzkandidaten für die neue EU-Kommission auf mögliche Interessenskonflikte. Das grüne Licht des Gremiums ist Voraussetzung dafür, dass die inhaltlichen Anhörungen mit den drei Bewerbern aus Frankreich, Ungarn und Rumänien wie geplant am Donnerstag abgehalten werden können.
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Parlamentsplenum in Straßburg © AFP

Der Franzose Thierry Breton, der Ungar Oliver Varhelyi und die Rumänin Adina-Ioana Valean waren nominiert worden, nachdem erste Kandidaten aus den drei Ländern im Europaparlament gescheitert waren. Der Start der neuen EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen musste deshalb um einen Monat auf den 1. Dezember verschoben werden. Ob dieser Termin zu halten ist, hängt nun vom Verlauf der Befragungen der Ersatzkandidaten ab.

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