Von der griechischen Insel Lesbos erreicht uns dieser Text

JA, JA. DIE KRIECHEN

Es war eine Albanerin. Sehr hübsch. Die Männer von Lesbos meinten, sie wären stolz wenn sie so eine Ehefrau hätten. Nur, dass sie schnell wieder von der Insel weg musste.
Irgendeine Mafia hatte sie hierhin geschickt, um als Nutte für die Flüchtlinge anzuschaffen. Und das hat sie auch anständig getan: bis zu fünfzig Arabern am Tag hat sie Erleichterung gebracht. Dann konnte sie einfach nicht mehr, sie war fertig.

Während die zarten Popos Europas Griechenland für das gesamte Übel für zuständig erklärten, hat die gute Frau die Beine breit gemacht.
Und eben das sollten wohl auch die Griechen tun. Dann wären die ausgestreckten Finger endlich zufrieden, dann hätte endlich alles seinen Sinn:
Die 3 Milliarden für die Türkei, die 8 Millionen für Griechenland, der Zufluss von Unsummen an die internationalen NGOs, die Aufrüstung legaler und illegaler Armeen, die Zerstörung von Afghanistan, Irak, Lybien, Syrien, das Vergammeln der Europäischen Union.
Die schuldlosen Länder haben Griechenland doch alles geboten – bloß, die verdammte Bananenrepublik wollte nichts akzeptieren.
Keine Frontex, damit ihre Grenzen gerecht bewacht werden, keine Hightech-Gerätchen, womit die Fingerabdrücke ordentlich archiviert worden wären, keine Zusammenarbeit mit den friedliebenden Türken, damit in der Gegend endlich ein Gleichgewicht herrscht.
Nicht mal ein paar Inseln wollte dieses abgewrackte Land für das Gemeinwohl abgeben.
Diese unfähigen Idioten, mit dem Null-Komma-Nichts am Europäischen Bruttosozialprodukt, haben nicht nur die ganze Weltwirtschaft ins Schwanken gebracht, nun sollen sie sogar die Existenz des zivilisierten Nordens bedrohen.
Das, meine Herren kann so nicht mehr geduldet werden!
Diese Betrüger der Westlichen Zivilisation, diese Unmenschen, die für das Aufladen eines syrischen Handys bis zu sieben Euro verlangen, diese ominösen Gestalten, die nichts weiter im Kopf haben, als klauen, saufen, faulenzen und lügen.
Nicht mal ihre eigenen Leute wollen sie beschützen, denn sie sind ja alle gleich. Korrupt.
Nicht etwa wie in Deutschland, wo Studenten aus ihren WGs entfernt werden, damit die Besitzer höhere Mieten von den Flüchtlingen kassieren.
Nicht wie in Brüssel, wo die Armee die Stadt besetzt - zur Sicherheit des Volkes.
Nicht wie in Frankreich, wo die Rüstungsindustrie alle ihre Kunden zufrieden stellt.
Nicht etwa wie in Ungarn oder Slowenien, wo Zäune die Beschmutzung der weißen Rasse verhindern.
Nicht wie bei den NGOs, wo Altruisten ihre ganze Zeit endlosen Meetings opfern und nebenbei auch noch junge Hündchen vor dem Gyrosspieß retten.
Ja, ja. Die Griechen.
Erst machen sie ihre eigene Wirtschaft kaputt, dann wollen sie nicht ihre Schulden an die hintergangenen Banken, die von nichts wussten, zurückzahlen und zu guter Letzt erlassen sie sogar Gesetze, damit ihre nach Knoblauch stinkenden Häuser nicht beschlagnahmt werden können.
Genau diese Leute, die - ebenso wie die gute Albanerin - anstatt sich zu bücken und für dreihundert Euro im Monat ihr ganzes Leben dem Allgemeinwohl zu opfern, sind jetzt für die Zerstörung der höchsten Werte des bedrohten Christentums verantwortlich.
Ein Volk voller Mängel. Mangelnde Ethik. Mangelnde Arbeitsmoral.
Ganze acht griechische Polizisten sind auf Lesbos stationiert, sie arbeiten in drei Schichten für die Küstenwache und schaffen es trotzdem nicht, den lapidaren Zufluss der Flüchtlinge zu kontrollieren. Sie schaffen es nicht einmal, 13.000 km Küstenlänge zu beschützen.
Irgendwann reicht es damit. Der Teufel soll sie holen, diese Zerstörer Europas.
Raus mit ihnen aus dem Schengen-Raum. Raus mit ihnen aus der EU.
Sollen sie und ihresgleichen doch krepieren.


Yiannis Valtis, freiwilliger Helfer auf Lesbos.

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