Altmaier will eine ergebnisoffene Standort-Suche in der Republik, die auch Gorleben einschließen soll. Dafür will er rasch einen parteiübergreifenden Konsens herstellen. Diesen Ansatz halte er "vom Prinzip her für völlig richtig, in diesem Punkt aber für völlig falsch", sagte Weil. Der SPD-Politiker räumte jedoch ein, dass er eine weitere Erkundung des Salzstocks im Falle eines Wahlsiegs bei der Landtagswahl im Januar 2013 nicht verhindern könne. Eine rot-grüne Landesregierung werde aber "an jedem der zahlreichen Knotenpunkte in dem Auswahlprozess laut und vernehmlich darauf aufmerksam machen, welche Vorbehalte gegen den Standort Gorleben bestehen".
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