"Ich hatte wirklich Angst. Als ich behandelt wurde, hatte ich starke Schmerzen", sagte Federer: "Es wurde im Verlaufe der Begegnung etwas besser, aber ich dachte, ich sei in großen Schwierigkeiten." Der Weltranglistendritte, der mit seinem siebten Wimbledonsieg zum ersten Mal seit zwei Jahren auf Platz eins der Weltrangliste zurückkehren könnte, fügte hinzu: "Bis Mittwoch sollte es wieder in Ordnung sein. Ich hatte schon öfter etwas am Rücken. Das kommt so schnell, wie es wieder geht."
Beeindruckend ist Titelverteidiger Novak Djokovic ins Viertelfinale geeilt. Der Weltranglistenerste hatte gegen seinen serbischen Landsmann Viktor Troicki keine Probleme und gewann nach 90 Minuten 6:3, 6:1, 6:3. Der 25-Jährige trifft in der Runde der besten Acht entweder auf Florian Mayer (Bayreuth/Nr. 31) oder Richard Gasquet. Die Begegnung wurde wegen des Dauerregens auf Dienstag verschoben.
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