Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat Zweitliga-Absteiger Hansa Rostock und den Sportdirektor von Erzgebirge Aue, Steffen Heidrich, zu einer Geldstrafe verurteilt.
Geldstrafen für Rostock und Aues Steffen Heidrich
Frankfurt/Main (SID) - Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Zweitliga-Absteiger Hansa Rostock und den Sportdirektor des Ligakonkurrenten Erzgebirge Aue, Steffen Heidrich, zu einer Geldstrafe verurteilt. Wie der DFB mitteilte, muss Rostock wegen "mangelnden Schutzes des Schiedsrichter-Assistenten und des Gegners" 6000 Euro zahlen. Heidrich wurde wegen "unsportlichen Verhaltens" mit einer Geldstrafe in Höhe von 1000 Euro belegt.
Steffen Heidrich muss eine Geldstrafe zahlen
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Während der Rostocker Heimspiele gegen Union Berlin (25. November 2011) und den FC Ingolstadt (24. Februar 2012) waren Gegenstände aus dem Rostocker Fanblock geworfen worden. Eine Orange traf dabei den Schiedsrichter-Assistenten am Oberschenkel. Heidrich hatte sich während der Begegnung zwischen Aue und 1860 München (14. März 2012) unsportlich am Spielfeldrand verhalten.
Artikel vom 30.04.2012
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