Der deutsche Olympiakader war im zweiten Spiel torgefährlicher und ging durch Marie Mävers (UHC Hamburg/7.) in Führung. Doch dann übernahmen die Niederländerinnen auf dem blauen Kunstrasen, der auch in London der Untergrund sein wird, die Initiative. Eva de Goede (15.) und Kittie van Male (30.) drehten das Spiel noch vor der Pause.
"Man merkte bei uns, dass wir die letzten Spiele auf Top-Niveau im Januar bei der Champions Trophy hatten", sagte Behrmann. "Dann brauchen wir immer eine Zeit, um das höhere Spieltempo, die größere Zweikampfhärte und das schnellere Entscheiden, das gegen die Top-Teams nötig ist, zu entwickeln." Die beiden Duelle seien "ganz wichtig auf dem Weg zu Olympia" gewesen: "Wir brauchen die Vergleiche mit den besten Gegnern in der Welt unbedingt!"
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