Auf Hübner selbst wartet in den nächsten Tagen jede Menge Arbeit im Personalbereich. Damit soll auch Veh, der immer wieder einen schlagkräftigen Kader für die Bundesliga gefordert hatte, gehalten werden.
"Wir haben fünf Namen im Kopf", sagte der 51-Jährige. Zudem werde man über einen Kauf der ausgeliehenen Bamba Anderson und Erwin Hoffer nachdenken. Einem Transfer von Patrick Helmes, dessen Wechsel an den Main im Winter an den finanziellen Forderungen des VfL Wolfsburg gescheitert war, erteilte Hübner eine Absage: "Vom Gefühl glaube ich, dass er durch seine Tore nochmals teurer geworden ist."
Planungssicherheit herrscht mitterweile zumindest im Hinblick auf die offizielle Aufstiegsfeier. Die Party steigt am kommenden Sonntag nach dem letzten Heimspiel gegen den 1860 München in der WM-Arena. Eine Feier am Frankfurter Römer, die auch im Gespräch war, ist vom Tisch.
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