Dort treffen die Coyotes auf Nashville, das die Detroit Red Wings in der ersten Runde ausgeschaltet hatte. Seit dem Umzug von Winnipeg nach Phoenix im Jahr 1996 hatten die Coyotes keine Play-off-Serie gewonnen.
Großen Anteil am Einzug in die nächste Runde hatte Phoenix-Goalie Mike Smith. Mit 39 gehaltenen Schüssen gelang dem Torhüter sein erster Shutout in der Meisterrunde. Nach dem Führungstor durch Oliver Ekman-Larsson schossen Gilbert Brule, Antoine Vermette und Kyle Chipchura rrst im Schlussdrittel den deutlichen Sieg heraus.
Derweil sind die New York Rangers weiter im Rennen. Das Topteam der Eastern Conference gewann mit 3:2 bei Außenseiter Ottawa Senators, glich zum 3:3 aus und erzwang ein siebtes Spiel.
Nach einem 0:1-Rückstand im ersten Drittel drehten Derek Stepan, Brad Richards und Chris Kreider die Begegnung für die Rangers, die mit dem Team aus Kanada mehr Mühe haben als erwartet. "So wie heute müssen wir uns präsentieren, und so werden wir in Zukunft auch spielen", sagte Torschütze Stepan nach dem Sieg. Am Donnerstag hat das Team aus dem Big Apple auf eigenem Eis nun die Chance, ins Viertelfinale einzuziehen.
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