(np) - Tragischer Unfall in Polen. Rennfahrer Lee Richardson starb am Sonntag bei einem Motorrad-Unfall.
Der britische Rennfahrer Lee Richardson ist nach einem schweren Motorrad-Unfall bei einem Rennen in Polen gestorben. Der 33-Jährige fuhr am Sonntag in Breslau frontal gegen eine Absperrung. Richardson starb im Krankenhaus an inneren Verletzungen.
Das Rennen wurde nach dem Unfall zunächst fortgesetzt, schließlich aber von der Rennleitung abgebrochen. Sein Klub zeigte sich erschüttert: „Lees Tod ist eine wirklich schockierende Nachricht“, sagte Chef Stuart Douglas laut BBC. „Lee ist ein hervorragender Fahrer, und unser Klub und die Speedway-Familie auf der Welt sind völlig fassungslos angesichts der Tragödie.“
"Im Namen der FIM spreche ich Lees Familie, seinen Freunden und seinem Team nach diesem tragischen Verlust mein tiefes Beileid aus", so Vito Ippolito, Präsident der FIM
"Das ist eine unglaubliche Nachricht. Ich kann es nicht fassen, dass ein weiterer Unschuldiger tot ist. Unsere Gedanken sind bei der Familie Richardson. Ruhe in Frieden, Lee", zitiert sport1 Speedway-Weltmeister Greg Hancock in einem Twitter-Eintrag.
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