Dem eigenen Unternehmen den richtigen Stempel geben

Für Selbstständige ist die Identität des eigenen Unternehmens ein wichtiger Faktor. Der Name sollte Programm sein. Vor allem dann, wenn es sich um den Namen des eigenen Unternehmens handelt.

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Das passende Design ist wichtig!

© pixabay CC0 Public Domain

Besonders in der heutigen Unternehmenswelt ist es umso wichtiger mit einem prägnanten Namen überzeugen zu können, seine Konkurrenz mit Fantasie und Geschmack zu verblüffen und Kunden in den Bann der eigenen Unternehmensphilosophie ziehen zu können. "Corporate Identity" ist das wichtigste Element, zur Kundengewinnung und Überzeugung.

Der Firmenname sollte aussagekräftig sein

Man sollte sich genaustens überlegen, was der Name des Unternehmens aussagen sollte und ob er überhaupt eine Aussage machen muss. Firmennamen können schlicht den Namen des Gründers widerspiegeln, oder auch einfach das aussagen, wofür sie stehen. Beispielsweise bei "Autofix" weiß der Kunde, dass es sich hierbei wahrscheinlich um einen Reparaturwerkstatt handeln könnte oder dass es sich zumindest irgendwie ums Auto dreht. Würde das Unternehmen nur beispielsweise "Brünger", wie der Familienname des Gründers ist, heißen, besteht für Außenstehende keinerlei Verbindung. Am besten wäre in diese Fall vielleicht der Firmenname "Auto-Brünger". Auch können Namen wie beispielsweise "Pixelnerds", oder "Druckteufel" ebenso aussagen, wofür sie stehen, Zumindest weiß der Kunde ansatzweise, worum es sich hierbei handeln könnte.

Visitenkarten und Co

Bei der Vorstellung der eigenen Person und des Unternehmen sind Visitenkarten unabdingbar. Sie sollten niemals fehlen und sind in der heutigen Unternehmenswelt nicht mehr wegzudenken. Visitenkarten hinterlassen einen wichtigen Fußabdruck, der entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens sein kann. Besonders dann, wenn das Unternehmen noch in den Anfängen befindet.

Ähnlich sieht es auch mit Flyern und Broschüren aus. Kurze und prägnante Informationen des Unternehmens, wofür das Unternehmen steht und was es alles für seine Kunden tut. Dieses kann der Kunde dann beispielsweise in einem Handzettel auf einem Blick erfahren, ohne sich großartig mit dem Unternehmen auseinandersetzen zu müssen. Kurz, sachlich und aussagekräftig, fertig.

Welches Logo ist das richtige?

Logos sind mit das wichtigste Element bei einer Firmengründung der Wahrnehmung nach Außen. Firmenlogos bleiben im Gedächtnis des Menschen und prägen sich sehr schnell ein und das sollten sie auch möglichst tun. Nimmt man das Beispiel der Deutschen Bank, oder der Sparkassen: Ihre Logos sind einfach, schlicht und einprägsam. Jeder Betrachter verbindet beim Anblick dieser Logos sofort den Wirkungskreis dieser Unternehmen. Fastfoodketten bedienen sich hier ähnlicher Anwendung ihrer Logos. Sie sind groß, schlicht und schon von Weitem erkennbar. Aber auch kleine Logos können Großes bewirken und in Erinnerung bleiben.

Wichtig ist, dass das Logo nicht zu bunt, zu willkürlich und unstrukturiert ist. Klar, schlicht und gut erkennbar, sind die wichtigsten Attribute für ein erfolgreiches Logo. Weitere relevante Attribute findet man auch hier. Auch kann ein neues Logo Wunder bewirken. Wenn das alte schon seit jeher nicht wirklich wahrgenommen wurde, ist ein Wechsel zum neuen und frisch gestylten Logo der beste Weg. Oft wird der Logowechsel auch im Zuge einer generellen Neuausrichtung des Unternehmens vollzogen.

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