Seit dem Vorfall müssen die Räder dem Bericht zufolge alle 30.000 Kilometer per Ultraschall auf feinste Haarrisse untersucht werden. Dem Unternehmen fehlen dadurch wertvolle Reserven. Die neuen Radsätze müssen künftig nun noch alle 240.000 Kilometer zur Kontrolle. Der Austausch soll im September beginnen und laut Plan in zweieinhalb Jahren abgeschlossen werden.
Kefer zufolge befindet sich die Bahn "in konstruktiven Gesprächen mit dem Eisenbahn-Bundesamt", das die neuen Radsatzwellen zulassen muss. Die Behörde hält den Zeitplan laut Aussage eines Sprechers für "realistisch". Mit dem Achsentausch sollte bereits 2011 begonnen werden. Doch der Zulassungsprozess hatte sich aber verzögert.
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